Dienstag, 28. April 2009

Phillip Island [6.4.09]

An dem Tag sind wir erst relativ spät aus Melbourne los gekommen und mehr oder weniger ohne Plan 1,5 Stunden später dort angekommen. Unsere Informationen haben wir dann aus der Touristeninformation bekommen und wusste dann was da so auf der Insel "ab geht". Neben der Luft- und Wassertemperatur ist die Anzahl der heimkehrenden Pinguine angeschrieben.
Der erste Teil war ein kleiner Spaziergang in dem Ort den mein Navigationgerät als Stadtzentrum von Phillip Island identifiziert hatte. An diesem kleinen Stranddorf war aber auch schnell alles gesehen und wir konnten endlich zu dem Streichelzoo.
Leicht unsicher über die Notwendigkeit dieses Besuches sind wir in dieses Gehege rein und haben uns wie auf den Bildern ersichtlich ganz nach Steve Irvine übermäßig über die Tiere gefreut. Da wir sonst selten/nie diese Tiere gesehen haben, war der Besuch neben dem Zeit tot schlagen auch noch sinnvoll. Man kann ja schlecht aus Australien zurück kommen ohne die typischen Einheimischen gesehen zu haben.
Zum Abend hin fuhren wir zur "penguin parade" bei der die Pinguine nach den Beutezügen im Meer abends zum Strand kommen und in kleinen Gruppen nacheinander ins Landesinnere vorrücken. Diese Angelegenheit war sehr touristisch und eigentlich nicht so mein Ding aber falls fotogeile Touristen das ohne diese Zäune und Wächter machen würden, würde ich mir als Pinguin einen anderen Platz aussuchen auch wenn es in meine DNA geschrieben wäre. Leider durfte man dort auch keine Fotos machen um mit dem notwendigen Blitzlicht die Tiere nicht zu erschrecken. Vielleicht findet man hier Bilder?
Warnschilder fordern Besucher auf beim Verlassen des Parkplatzes nach Pinguinen unter dem Auto zu suchen. Wir haben das vergessen.

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