Letztes Wochenende war ich im
Mt.
Buffalo Nationalpark und habe ein wenig Bergsport betrieben. Die Anfahrt war lang aber wenigstens billig, wie bereits beschrieben. Auf der Hinfahrt wurde mir ein Taxi für 70km spendiert, weil die sich irgendwie mit dem Fahrplan
vertan haben und ich keinen
Anschlußbus mehr zur Verfügung hatte.
Dort angekommen hatte ich ja sehr viel Zeit und habe mich mal in der Umgebung herum getrieben und habe den nächsten Hügel bestiegen. Den restlichen Abend habe ich mit lesen verbracht.
Am nächsten morgen bin ich von David abgeholt worden und wir sind dann mit dem Auto auf den
Mt.
Buffalo gefahren. Oben angekommen hat und ein vollkommen mit Wolken bedeckter Gipfel erwartet. Nach der kleinen Einweisung ging es dann auch direkt los. Der erste Abschnitt war 170m hoch und diese Distanz sind wir dann an einem Seil runter. Auf dem Weg nach unten konnte man so gut wie nichts sehen und es war schon ein bisschen unheimlich. Ich habe mich zwar schon ein paar mal abgeseilt aber noch nie eine solche Distanz. Man hat die Dehnung des Seils bei jedem Ruck bemerkt. Fotos habe ich natürlich dann auch gemacht und auch schon hier ins Netz gestellt.
3 weitere Abseilstrecken gab es dann noch und wir hatten die 300m geschafft. Das Abseilen war sogar ein bisschen anstrengend weil man das Seil hoch ziehen musste um es durch den "Knoten" am
Klettergurt zu führen.
Unten angekommen haben wir dann erstmal gegessen und sind dann im Regen den ganzen Weg wieder hoch geklettert/gewandert. Insgesamt war das schon sehr
cool und es hat viel Spaß gemacht. Mit richtiger Ausrüstung unter schlechten Umständen irgendein Ziel zu erreichen ist schon eine befriedigende Sache.