Dalhousie Springs --> Kulgera (wild camping)
Um mich am Morgen in dem warmen Wasser aufzuwärmen bin ich schwimmen gegangen und musste feststellen, dass die wasserdichte Kameratasche nicht wasserdicht war. Meine Kamera hat es zum Glück samt Bildern überlebt und hat noch alle Funktionen bis auf An/Aus. Jetzt muss ich immer die Batterie raus nehmen … aber es hätte ja auch schlimmer kommen können.
Im Outback werden Rinderfarmen zu Tankstellen, wie die von uns angefahrene Mt. Dare cattle station.
Um 11:00Uhr haben wir die Grenze zu den Northern Territories überquert und bewegten uns wie auch schon vorher auf dirt roads (Weldwegen) im rötlich steinigen Gebiet mit einigen wenigen kleinen Büschen.
Das Mittagessen gab es zwischen Dünen in der „Simpson Desert“ GPS: E 134.92804, 25.61973. Dort haben wir auch Kamelspuren gesichtet aber keine Kamele.
In Finke, einer „Aboriginal community“ (= mitbringen von Alkohol verboten), haben wir mit Schrecken feststellen müssen, dass wir einen technischen Defekt hatten. Sechs M12 Schrauben waren abgeschert, die die Welle am Rad befestigten um die Kraft auf das rechte Hinterrad zu übertragen. Als erstes wurde versucht das mit Panzertape wieder zu befestigen. Als ich dann endlich mal verstanden hatte was kaputt war musste ich nur noch über diese Reparatur lachen.
Zum Glück fuhr gerade ein Polizeiwagen vorbei und hat uns zu einem Serviceteam geführt, die dann versucht haben die Sache zu schweißen … hat ganze 10 Meter gehalten. Während der Zeit hat der Polizist eine Routinekontrolle gemacht um später zu sagen, dass er etwas Sinnvolles in der Wüste getrieben hat.
Mit einem Staubschutz (siehe Bild) sind wir dann mit einem 3Radantrieb nach Kulgera gefahren, einer Stadt bestehend aus einer Polizeistation und Tankstelle. Auf dem Weg mussten wir wegen der Panne das geometrische Zentrum 12km rechts liegen lassen.
Unser Camp für diese Nacht war etwa 5km von dort entfernt in einem alten unbewohnten „women place“ der Aborigines (siehe Bild). GPS: E 133.31795, S 25.83394.
Um mich am Morgen in dem warmen Wasser aufzuwärmen bin ich schwimmen gegangen und musste feststellen, dass die wasserdichte Kameratasche nicht wasserdicht war. Meine Kamera hat es zum Glück samt Bildern überlebt und hat noch alle Funktionen bis auf An/Aus. Jetzt muss ich immer die Batterie raus nehmen … aber es hätte ja auch schlimmer kommen können.
Im Outback werden Rinderfarmen zu Tankstellen, wie die von uns angefahrene Mt. Dare cattle station.
Um 11:00Uhr haben wir die Grenze zu den Northern Territories überquert und bewegten uns wie auch schon vorher auf dirt roads (Weldwegen) im rötlich steinigen Gebiet mit einigen wenigen kleinen Büschen.
Das Mittagessen gab es zwischen Dünen in der „Simpson Desert“ GPS: E 134.92804, 25.61973. Dort haben wir auch Kamelspuren gesichtet aber keine Kamele.
In Finke, einer „Aboriginal community“ (= mitbringen von Alkohol verboten), haben wir mit Schrecken feststellen müssen, dass wir einen technischen Defekt hatten. Sechs M12 Schrauben waren abgeschert, die die Welle am Rad befestigten um die Kraft auf das rechte Hinterrad zu übertragen. Als erstes wurde versucht das mit Panzertape wieder zu befestigen. Als ich dann endlich mal verstanden hatte was kaputt war musste ich nur noch über diese Reparatur lachen.
Zum Glück fuhr gerade ein Polizeiwagen vorbei und hat uns zu einem Serviceteam geführt, die dann versucht haben die Sache zu schweißen … hat ganze 10 Meter gehalten. Während der Zeit hat der Polizist eine Routinekontrolle gemacht um später zu sagen, dass er etwas Sinnvolles in der Wüste getrieben hat.
Mit einem Staubschutz (siehe Bild) sind wir dann mit einem 3Radantrieb nach Kulgera gefahren, einer Stadt bestehend aus einer Polizeistation und Tankstelle. Auf dem Weg mussten wir wegen der Panne das geometrische Zentrum 12km rechts liegen lassen.
Unser Camp für diese Nacht war etwa 5km von dort entfernt in einem alten unbewohnten „women place“ der Aborigines (siehe Bild). GPS: E 133.31795, S 25.83394.

Was soll ich sagen? Man /Ich kann ja nur noch vor Neid erblassen - es hat sich alles total super gelesen und die Bilder zeigen eine Vielfalt an Landschaften. Einfach klasse - aber das bist du ja auch. Ich freue mich für dich - ich wünsche dir noch ein paar wunderschöne Tage in (wo immer du gerade bist) Australien.
AntwortenLöschenGruß von Matti, Oma, Jochen und natürlich von mir.
Mam
ich glaube das ist wohl eher feldweg, oder???
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