Camp --> Coober Pedy (wild camping)
Während der ersten 5 Tage sind wir so ziemlich immer an den alten Ghan Schienen entlang gefahren und haben oft auch diese Holzblöcke auf denen die Schienen befestigt waren als Feuerholz benutzt.
Gegen 1980 wurde diese Strecke von Adelaide nach Darwin still gelegt und durch die heutige Strecke entlang des Stuart Highways ersetzt. Somit haben wir uns an diesem Morgen wieder mal eine alte Service Station des Gahn’s angeschaut. Oft sind das nur ein bis zwei Ruinen. Die Station in Curdimurka ist ebenfalls eine Ruine, an der zu seiner Blütezeiten alle 2 Jahre ein Ball mitten in der Wüste stattgefunden hat.
Weiter auf unserem Weg haben wir noch an den Mound Springs Halt gemacht und uns unter anderem den Bubbler (siehe Bild) angeguckt. Diese Quellen sind mit einem unterirdischen Strom von Indonesien ausgehend bis unter Australien verbunden und bringen das warme Wasser an die Oberfläche der Wüste.
Nach einer Rinderfarm, größer als die Niederlande, war William Creek noch sehr interessant für mich, da diese Stadt sehr nah an der Wüste von Woomera liegt. Diese Wüste wird vom Militär als Raketentestgelände benutzt und immer wenn ein Farmer „Schrott“ auf seinem Gelänge findet, bringt er es nach William Creek (siehe Bild).
Gegen Abend haben wir die Opalhauptstadt Coober Pedy erreicht und konnten vor einer Minenführung das erste Mal duschen. In der Stadt wohnen 60% unter der Erde in alten Opalminen.
Direkt neben dem Dingo Fence (Dingozaun) auf der Dingo-freien Seite haben wir unser Camp aufgeschlagen: GPS E 134.83565, S 28.90362
Der Zaun soll die Dingos im Norden von den Rindern und Schafen im Süden abhalten und ist mit ca. 5000 km das längste von Menschenhand gebaute Ding der Welt.
Während der ersten 5 Tage sind wir so ziemlich immer an den alten Ghan Schienen entlang gefahren und haben oft auch diese Holzblöcke auf denen die Schienen befestigt waren als Feuerholz benutzt.
Gegen 1980 wurde diese Strecke von Adelaide nach Darwin still gelegt und durch die heutige Strecke entlang des Stuart Highways ersetzt. Somit haben wir uns an diesem Morgen wieder mal eine alte Service Station des Gahn’s angeschaut. Oft sind das nur ein bis zwei Ruinen. Die Station in Curdimurka ist ebenfalls eine Ruine, an der zu seiner Blütezeiten alle 2 Jahre ein Ball mitten in der Wüste stattgefunden hat.
Weiter auf unserem Weg haben wir noch an den Mound Springs Halt gemacht und uns unter anderem den Bubbler (siehe Bild) angeguckt. Diese Quellen sind mit einem unterirdischen Strom von Indonesien ausgehend bis unter Australien verbunden und bringen das warme Wasser an die Oberfläche der Wüste.
Nach einer Rinderfarm, größer als die Niederlande, war William Creek noch sehr interessant für mich, da diese Stadt sehr nah an der Wüste von Woomera liegt. Diese Wüste wird vom Militär als Raketentestgelände benutzt und immer wenn ein Farmer „Schrott“ auf seinem Gelänge findet, bringt er es nach William Creek (siehe Bild).
Gegen Abend haben wir die Opalhauptstadt Coober Pedy erreicht und konnten vor einer Minenführung das erste Mal duschen. In der Stadt wohnen 60% unter der Erde in alten Opalminen.
Direkt neben dem Dingo Fence (Dingozaun) auf der Dingo-freien Seite haben wir unser Camp aufgeschlagen: GPS E 134.83565, S 28.90362
Der Zaun soll die Dingos im Norden von den Rindern und Schafen im Süden abhalten und ist mit ca. 5000 km das längste von Menschenhand gebaute Ding der Welt.

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